Naturgarten

Hummelnest im Garten: Erkennen, schützen und gelassen bleiben

Ein Hummelnest im Rasen oder im Nistkasten? Hier erfährst du, welche Arten wo nisten, was das Gesetz erlaubt und wie du mit dem Volk entspannt durch den Sommer …

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Zeitraum: März, April, Mai, Juni, Juli, August, SeptemberJFMAMJJASOND

Tobias Hahn

17. Oktober 2026

9 Min. Lesezeit

Hummel sammelt Nektar an violetten Blüten im Garten – in der Nähe liegt oft ein Hummelnest

Ein Hummelnest im Garten löst bei vielen Menschen erst einmal Unruhe aus: Es summt im Rasen, unter der Terrasse oder im alten Meisenkasten, und ständig fliegen dicke, pelzige Insekten ein und aus. Dabei ist so ein Nest ein Glücksfall. Es zeigt, dass dein Garten genug Blüten und Verstecke bietet, um ein ganzes Volk durch den Sommer zu bringen.

In meinen Gartenberatungen höre ich die Frage nach Hummelnestern jedes Frühjahr. Fast immer lässt sich das Zusammenleben einfach regeln. Wie das geht, warum du das Nest nicht entfernen darfst und wann es sich von selbst erledigt, erfährst du hier.

Ein Hummelnest ist der Brutplatz eines einjährigen Hummelvolks, meist in einem verlassenen Mäusenest, unter Moos oder in einem Hohlraum. Es besteht nur von Frühjahr bis Spätsommer, dann stirbt das Volk ab. Hummeln sind besonders geschützt: Lass das Nest in Ruhe und halte etwas Abstand zum Einflugloch.

Was ist ein Hummelnest? Aufbau und Lebenszyklus

Hummeln (Gattung Bombus) leben in kleinen Staaten mit einer Königin, Arbeiterinnen und später auch Männchen, den Drohnen. Anders als bei Honigbienen überdauert ein Hummelvolk nur eine Saison. Allein die jungen, begatteten Königinnen überwintern, meist in lockerem Boden, unter Moos oder im Laub.

Im Februar und März erwachen die ersten Königinnen. Du erkennst sie an ihrer Größe und am typischen Suchflug: Sie fliegen dicht über dem Boden im Zickzack und kriechen in jede Ritze, die nach einem Nistplatz aussieht. Hat eine Königin einen Hohlraum gefunden, trägt sie Moos, Gras oder Tierhaare zusammen und formt daraus eine kleine Kugel.

Wie die Königin das Nest aufbaut

Im Inneren baut sie aus Wachs, das sie aus Drüsen am Hinterleib ausschwitzt, ein Brutnäpfchen. Hinein legt sie ihre ersten Eier auf einen Klumpen aus Pollen und Nektar. Daneben formt sie einen Honigtopf als Vorrat für kalte Tage. Die Königin wärmt ihre Brut, indem sie ihre Flugmuskulatur zittern lässt, ohne die Flügel zu bewegen.

Nach drei bis fünf Tagen schlüpfen die Larven, nach etwa acht Tagen verpuppen sie sich, und nach weiteren sieben bis zehn Tagen schlüpfen die ersten Arbeiterinnen. Diese übernehmen dann das Sammeln, die Königin bleibt fortan im Nest und legt nur noch Eier. So beschreibt es auch die Broschüre „Faszination Hummeln“ des BUND Naturschutz in Bayern.

Vom Volk zum leeren Nest

Ab Juni oder Juli zieht das Volk Jungköniginnen und Drohnen auf. Sie verlassen das Nest und paaren sich. Danach geht es mit dem Volk bergab: Die alte Königin stirbt, die Arbeiterinnen und Drohnen ebenfalls. Je nach Art ist das Nest zwischen Juli und Oktober verwaist. Die Ackerhummel hält oft am längsten durch.

Ein altes Hummelnest wird im nächsten Jahr in aller Regel nicht wieder bezogen. Eine Ausnahme ist die Baumhummel, die einen guten Platz gelegentlich erneut nutzt. Das ist der wichtigste Punkt für dich: Jedes Hummelnest ist ein Problem auf Zeit.

Wo Hummeln im Garten nisten

Jede Hummelart hat ihre Vorlieben. Grob unterscheiden Fachleute zwischen Arten, die unter der Erde nisten, und solchen, die oberirdisch bauen. Viele sind dabei recht flexibel und nehmen, was sie finden.

  • Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris): unterirdisch, oft in alten Mäusenestern oder Maulwurfsgängen, auch unter Terrassenplatten.
  • Steinhummel (Bombus lapidarius): in Steinhaufen, Trockenmauern, Mauerritzen und alten Vogelnestern.
  • Ackerhummel (Bombus pascuorum): meist oberirdisch unter Grasbüscheln, in Moospolstern, Vogelnestern oder Schuppen.
  • Baumhummel (Bombus hypnorum): immer oberirdisch und oft hoch, etwa in Vogelnistkästen, Dachböden und Rollladenkästen.
  • Wiesenhummel (Bombus pratorum): unter Gras und Moos, in Baumhöhlen oder Vogelnestern.
  • Gartenhummel (Bombus hortorum): unter der Erde in Mäusenestern oder oberirdisch in Nistkästen.
Hummel an einer weißen Kleeblüte im Rasen – Erdhummeln legen ihr Hummelnest oft in alten Mäusegängen an
Blühender Klee im Rasen versorgt Hummeln mit Nektar. Bodennester liegen oft ganz in der Nähe. Foto: Jordan Heinz / Unsplash

Ein Hummelnest erkennen

Ein Hummelnest verrät sich durch ein ständiges Kommen und Gehen an einer Stelle. Im Rasen siehst du oft nur ein kleines Loch, kaum größer als ein Daumen, an dem die Tiere landen und verschwinden. Bei oberirdischen Nestern hörst du ein tiefes Summen aus einem Kasten, einer Ritze oder einem Hohlraum.

An warmen Tagen sitzen manchmal Arbeiterinnen am Eingang und schwirren mit den Flügeln. Sie fächeln Luft ins Nest und kühlen so die Brut. Das sieht bedrohlich aus, ist aber reine Klimatechnik. Wespen erkennst du dagegen an ihrem schlanken, glatten Körper und der grellen gelb-schwarzen Zeichnung, Hummeln sind rundlich und dicht behaart.

Ist ein Hummelnest gefährlich?

Hummeln gelten zu Recht als friedlich. Sie verteidigen ihr Nest weit weniger heftig als Wespen oder Honigbienen. Nur die Weibchen, also Königin und Arbeiterinnen, haben überhaupt einen Stachel. Drohnen sind völlig wehrlos.

Fühlt sich eine Hummel bedrängt, warnt sie zuerst. Sie hebt ein Mittelbein in Richtung des Störenfrieds, dreht sich auf den Rücken oder summt laut. Erst wenn du sie dann noch packst oder auf sie trittst, sticht sie zu. Ausführlich erkläre ich das im Beitrag Können Hummeln stechen?, inklusive Erste Hilfe nach einem Stich.

Kritisch kann ein Nest für Menschen mit einer Insektengiftallergie werden. Liegt das Nest direkt neben dem Hauseingang, dem Sandkasten oder der Terrasse, und lebt in deinem Haushalt ein Allergiker, ist das ein triftiger Grund, Fachleute um Rat zu fragen. Auch dann gilt: Hand anlegen dürfen nur Profis mit Genehmigung.

Hummelnest entfernen: Was das Gesetz sagt

Alle heimischen Hummelarten sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt. Paragraf 44 verbietet, die Tiere zu fangen, zu verletzen oder zu töten und ihre Nester zu beschädigen oder zu zerstören. Rund zwei Drittel unserer Hummelarten stehen bereits auf der Roten Liste, Hauptursachen sind fehlende Blüten, Pestizide und versiegelte Flächen.

Ein Hummelnest einfach auszugraben, zuzuschütten oder mit Insektenspray zu behandeln, ist deshalb verboten und kann ein Bußgeld nach sich ziehen. Auch ein „Umzug in Eigenregie“ endet meist tödlich für das Volk, weil Waben, Brut und Königin dabei beschädigt werden.

Wann eine Umsiedlung erlaubt ist

Ist eine Gefahr für Menschen anders nicht abzuwenden, kann die zuständige Naturschutzbehörde eine Ausnahme erteilen. Der Ablauf ist in vielen Bundesländern ähnlich. Das Land Berlin beschreibt das Verfahren für eine Ausnahmegenehmigung beispielhaft:

  1. Du lässt dich telefonisch bei einer Beratungsstelle für Insektenschutz oder bei der Unteren Naturschutzbehörde beraten.
  2. Eine Fachperson begutachtet das Nest vor Ort und prüft, ob es mildere Lösungen gibt.
  3. Du stellst einen formlosen schriftlichen Antrag, am besten mit dem Gutachten.
  4. Erst nach erteilter Genehmigung siedelt die Fachperson das Nest um, und zwar in einen geeigneten Kasten an einem ruhigen Ort.

Ansprechpartner sind neben der Unteren Naturschutzbehörde deines Landkreises oft ehrenamtliche Hummel- und Insektenberater, Naturschutzverbände vor Ort oder Imkervereine. Eine Umsiedlung gelingt am besten früh in der Saison, solange das Volk noch klein ist.

So lebst du mit einem Hummelnest im Garten

In den allermeisten Fällen ist keine Umsiedlung nötig. Ein paar einfache Maßnahmen genügen, damit du und die Hummeln euch nicht in die Quere kommt.

  • Abstand halten: Ein bis zwei Meter vor dem Einflugloch reichen meist. Stelle dich nicht direkt in die Flugbahn.
  • Nest markieren: Stecke ein paar Stäbe oder einen kleinen Zaun um den Eingang, damit niemand versehentlich darauf tritt.
  • Rasenmäher umleiten: Spare die Fläche rund um ein Bodennest aus. Vibrationen und Abgase stressen das Volk.
  • Nicht gießen oder verschließen: Richte keinen Rasensprenger auf das Loch und decke es niemals ab.
  • Kinder einbeziehen: Erkläre ihnen, dass Hummeln nur stechen, wenn man sie anfasst. Ein Nest ist ein großartiges Beobachtungsobjekt.
  • Haustiere im Blick behalten: Neugierige Hunde schnuppern gern an Erdlöchern. Ein kleiner Zaun schützt beide Seiten.

Für ein Hummelnest unter der Terrasse oder im Mauerwerk gilt dasselbe. Lege eine Sitzecke für ein paar Wochen an einer anderen Stelle an, statt das Nest zu stören. Bis zum Herbst hat sich das Thema erledigt.

Insektenhotel aus Holz im Grünen – für ein Hummelnest sind die Röhren zu eng
Insektenhotels helfen vielen Wildbienen, Hummeln brauchen dagegen größere Hohlräume. Foto: Aliona Zahrai / Unsplash

Hummelnest im Haus oder im Rollladenkasten

Baumhummeln dringen gern über Lüftungsschlitze oder Fugen in Dachdämmungen und Rollladenkästen ein. Bleibt der Rollladen über die Saison oben und das Fenster bei Bedarf geschlossen, kommen sich Mensch und Hummel kaum ins Gehege. Hummeln schwärmen nicht aggressiv in Wohnräume, einzelne verirrte Tiere setzt du mit einem Glas und einer Postkarte nach draußen.

Wichtig ist der Zeitpunkt für die Reparatur: Verschließe den Zugang erst im Spätherbst oder Winter, wenn das Nest sicher verlassen ist. Wer im Sommer abdichtet, sperrt das Volk ein, und das verstößt gegen den Artenschutz.

Typische Fehler beim Umgang mit einem Hummelnest

Viele Konflikte entstehen nicht durch die Hummeln, sondern durch gut gemeinte Eingriffe. Diese Fehler begegnen mir in der Praxis am häufigsten:

  • Das Einflugloch verstopfen: Wer das Loch mit Erde, Steinen oder Folie verschließt, tötet das Volk langsam. Zurückkehrende Arbeiterinnen suchen dann aufgeregt nach dem Eingang, und genau das erhöht das Risiko eines Stichs.
  • Hausmittel und Gift: Essig, Backpulver oder Insektenspray haben am Hummelnest nichts verloren. Das ist verboten und trifft außerdem andere Insekten.
  • Selbst umsiedeln: Ohne Erfahrung und Genehmigung zerstörst du dabei fast immer Brut und Waben. Häufig bleibt die Königin im Boden zurück.
  • Panik bei Einzeltieren: Eine Hummel, die dich umkreist, prüft meist nur Farbe oder Duft. Ruhig bleiben und weitergehen genügt.
  • Zu früh abdichten: Ein Spalt am Haus wird erst repariert, wenn das Nest verlassen ist. Im Zweifel wartest du bis November.

Eine Faustregel hilft dir bei jeder Entscheidung: Was das Volk erschüttert, nass macht oder einsperrt, ist tabu. Alles andere regelt die Zeit.

Das Hummelnest nach der Saison

Spätestens ab Oktober ist es still am Nest. Was du dann noch findest, sind Reste aus Wachszellen, Moos und Nistmaterial. Oft siehst du darin auch die Raupen der Hummel-Wachsmotte (Aphomia sociella), die sich im Sommer von Wachs und Brut ernähren. Sie sind ein natürlicher Gegenspieler und kein Grund zum Eingreifen.

Im Winter darfst du die alten Nestreste entfernen. Bei einem Bodennest musst du gar nichts tun, das Material verrottet von selbst. Einen Nistkasten, in dem Hummeln gebrütet haben, reinigst du zwischen Oktober und Februar, damit im nächsten Jahr wieder Meisen oder Hummeln einziehen können. Wie das geht, beschreibe ich im Ratgeber Nistkasten aufhängen.

In Nestern findest du manchmal auch Kuckuckshummeln. Sie bauen kein eigenes Nest, sondern legen ihre Eier in fremde Völker und lassen sie von deren Arbeiterinnen aufziehen. Auch sie sind geschützt und gehören zum natürlichen Gleichgewicht.

Ein Hummelnest ansiedeln: Nisthilfen und Lebensraum

Vielleicht möchtest du Hummeln sogar gezielt einladen. Klassische Insektenhotels mit Bambus und Bohrlöchern helfen ihnen allerdings nicht, denn die Röhren sind für Hummeln viel zu eng. Was Wildbienen in solchen Nisthilfen wirklich nutzen, erkläre ich im Beitrag Insektenhotel bauen.

Hummeln brauchen einen trockenen, dunklen Hohlraum mit weichem Polstermaterial. So baust du eine einfache Nisthilfe:

  1. Nimm eine unbehandelte Holzkiste mit einem Innenraum von etwa 20 × 20 × 20 Zentimetern oder einen umgedrehten Tontopf.
  2. Bohre ein Einflugloch von rund 2 Zentimetern Durchmesser und setze ein kurzes Rohr als Eingangsgang ein.
  3. Fülle den Kasten locker mit Polsterwolle, Kapok oder ungefärbter Kleintierstreu. Watte und Kunstfasern sind ungeeignet.
  4. Stelle die Nisthilfe ab Ende Februar halbschattig und trocken auf, etwa am Fuß einer Hecke. Schütze sie vor praller Mittagssonne.
  5. Hab Geduld: Viele Kästen bleiben im ersten Jahr leer. Kontrolliere nicht ständig, jede Störung vertreibt suchende Königinnen.
Hölzerner Vogelnistkasten am Baumstamm – Baumhummeln beziehen solche Kästen gern als Hummelnest
Baumhummeln ziehen gern in Meisenkästen ein, oft schon im April. Foto: Andrew Ridley / Unsplash

Der beste Hummelschutz: Blüten und Verstecke

Entscheidender als jede Nisthilfe ist ein Garten, der Hummeln von März bis Oktober ernährt. Frühblüher wie Weiden, Krokusse und Lungenkraut versorgen die Königinnen nach dem Winter. Im Sommer sind Klee, Taubnessel, Salbei, Wiesen-Witwenblume und Glockenblumen besonders begehrt. Wie du so eine Fläche anlegst, zeigt der Ratgeber Blumenwiese anlegen.

Für Nistplätze sorgst du, indem du nicht alles aufräumst. Ungemähte Ecken mit Altgras, Mauslöcher, Steinhaufen, Totholz und Laubhaufen sind ideale Startplätze für Königinnen. Die Deutsche Wildtier Stiftung empfiehlt zudem offene Bodenstellen und Wildstauden. Wer im Herbst Laub liegen lässt, hilft auch den überwinternden Jungköniginnen.

Häufige Fragen zum Hummelnest

Darf ich ein Hummelnest entfernen?

Nein. Alle Hummelarten sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt, ihre Nester dürfen nicht beschädigt oder zerstört werden. Nur wenn eine Gefahr für Menschen anders nicht abwendbar ist, kann die Naturschutzbehörde eine Umsiedlung durch Fachleute genehmigen. Wende dich dafür an die Untere Naturschutzbehörde oder einen Hummelberater.

Wie lange bleibt ein Hummelnest bewohnt?

Ein Hummelvolk lebt nur eine Saison. Die Königin gründet das Nest im Frühjahr, ab Juni oder Juli entstehen Jungköniginnen und Drohnen. Danach stirbt das Volk ab, je nach Art zwischen Juli und Oktober. Das alte Nest wird meist nicht wieder bezogen, nur Baumhummeln nutzen gute Plätze gelegentlich erneut.

Wie erkenne ich ein Hummelnest im Rasen?

Achte auf ein kleines Loch im Boden, an dem immer wieder rundliche, pelzige Insekten landen und verschwinden. Meist liegt das Nest in einem alten Mäusegang. Typisch ist ein ruhiges, stetiges Kommen und Gehen. Wespen sind schlanker, glatter und auffälliger gelb-schwarz gezeichnet.

Was mache ich mit einem Hummelnest im Rollladenkasten?

Lass das Nest bis zum Ende der Saison in Ruhe und lass den Rollladen möglichst in seiner Position. Hummeln sind friedlich und dringen nicht gezielt in Wohnräume ein. Verschließe den Zugang erst im Spätherbst oder Winter, wenn das Nest sicher verlassen ist, sonst sperrst du das Volk ein.

Welche Nisthilfe nehmen Hummeln an?

Hummeln brauchen einen trockenen, dunklen Hohlraum von etwa 20 Zentimetern Kantenlänge mit Polsterwolle, Kapok oder ungefärbter Kleintierstreu. Ein kurzes Rohr dient als Eingang. Stelle den Kasten ab Ende Februar halbschattig auf. Bambusröhren und Bohrlöcher in Insektenhotels sind für Hummeln dagegen zu eng.

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