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Wann Erdbeeren pflanzen? Der beste Termin für volle Ernten

Wann Erdbeeren pflanzen? Warum Ende Juli bis Mitte August ideal ist, wann Frigopflanzen und immertragende Sorten ins Beet kommen und wie du die Pflanzen richtig setzt.

Pflanzen

Zeitraum: Juli, AugustJFMAMJJASOND

Matthias Brecht

19. Oktober 2026

9 Min. Lesezeit

Reife rote Erdbeeren an Pflanzen im sonnigen Garten – wann Erdbeeren pflanzen, entscheidet über diese Ernte

Wann Erdbeeren pflanzen, damit sie im nächsten Juni reich tragen? Diese Frage entscheidet mehr über deine Ernte als Sorte, Dünger oder Mulch. Denn Gartenerdbeeren legen ihre Blüten für das kommende Jahr schon im Spätsommer an, und nur gut eingewurzelte Pflanzen bilden genug davon.

Wann Erdbeeren pflanzen? Die beste Pflanzzeit für klassische, einmal tragende Gartenerdbeeren ist Ende Juli bis Mitte August. Dann haben die Jungpflanzen genug Zeit, bis zum Herbst einzuwurzeln und Blütenknospen anzulegen. Bis Mitte September ist die Pflanzung noch möglich, Frigopflanzen und immertragende Sorten setzt du dagegen im Frühjahr.

Als Gärtnermeister erkläre ich dir, warum der Spätsommer so wichtig ist, welche Termine für welchen Pflanzentyp gelten, wie du das Beet vorbereitest und wie du Erdbeeren Schritt für Schritt richtig setzt.

Warum der Pflanztermin über die Ernte entscheidet

Die Gartenerdbeere (Fragaria × ananassa) ist eine mehrjährige Staude. Einmal tragende Sorten, oft auch Junitragende genannt, legen ihre Blütenknospen im Spätsommer und Herbst an. Auslöser sind die kürzer werdenden Tage und sinkende Temperaturen. Was die Pflanze bis Oktober an Knospen in ihren Herzen bildet, blüht und fruchtet im nächsten Frühsommer.

Daraus folgt eine einfache Regel: Je kräftiger eine Erdbeerpflanze im September dasteht, desto mehr Blütenstände trägt sie im Juni. Eine Pflanze, die Ende Juli gesetzt wird, hat sechs bis acht Wochen Zeit, um Wurzeln zu bilden und mehrere Herzen anzulegen. Eine Pflanze, die erst im Oktober in die Erde kommt, wurzelt kaum noch ein und bringt im ersten Jahr nur wenige Früchte.

Hinzu kommt der Winter. Gut eingewurzelte Pflanzen sind frosthart und werden bei Frost-Tau-Wechseln kaum aus dem Boden gehoben. Spät gesetzte Pflanzen frieren dagegen leicht hoch, ihre Wurzeln trocknen aus, und sie gehen im Frühjahr ein.

Wann Erdbeeren pflanzen? Die Termine im Überblick

Welcher Termin richtig ist, hängt vor allem vom Pflanzentyp ab. Im Handel findest du Grünpflanzen im Topf, Frigopflanzen und immertragende Sorten. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau nennt in ihrem Merkblatt zu Erdbeeren im Hausgarten Ende Juli bis Anfang August als Standardtermin.

  • Getopfte Grünpflanzen, einmal tragend: Ende Juli bis Mitte August, spätestens Mitte September
  • Eigene Ableger: sobald sie bewurzelt sind, meist Ende Juli bis Mitte August
  • Frigopflanzen: Mai bis Juli, erste kleine Ernte schon im Pflanzjahr
  • Immertragende Sorten: April bis Mai, Ernte ab Sommer desselben Jahres
  • Frühjahrspflanzung einmal tragender Sorten: März bis April möglich, aber kaum Ertrag im ersten Jahr

Spätsommer: der Klassiker

Für einmal tragende Sorten wie ‚Senga Sengana‘, ‚Korona‘ oder ‚Mieze Schindler‘ ist der Spätsommer unschlagbar. Der Boden ist warm, die Pflanzen wachsen zügig an, und Regen ist im August häufiger als im trockenen Frühjahr. Im Juni darauf erntest du bereits voll.

Achte beim Kauf auf kräftige Topfpflanzen mit drei bis vier gesunden, sattgrünen Blättern und hellen Wurzeln, die den Topfballen gut durchziehen. Braune, matschige Wurzeln oder fleckige Blätter sind ein Warnzeichen für Wurzelfäule oder Blattkrankheiten.

Frigopflanzen: Erdbeeren aus dem Kühlhaus

Frigopflanzen werden im Winter aus dem Vermehrungsfeld gerodet und bei Temperaturen knapp unter null Grad gelagert. Sie haben ihre Blütenanlagen schon im Vorjahr gebildet. Setzt du sie im Mai oder Juni, blühen sie nach wenigen Wochen und tragen im Pflanzjahr einen kleinen Ertrag, der Hauptertrag folgt im zweiten Jahr.

Lege Frigopflanzen vor dem Setzen einige Stunden in Wasser, damit die Wurzeln sich vollsaugen. Nach dem Pflanzen sehen sie zunächst schlaff aus und treiben erst nach ein bis zwei Wochen neue Blätter. Halte den Boden in dieser Zeit konsequent feucht und schattiere an heißen Tagen mit einem Vlies.

Welche Sorte zu welchem Termin passt

Wer Erdbeeren pflanzen möchte, wählt die Sorte idealerweise passend zum Termin. Für die Spätsommerpflanzung eignen sich frühe Sorten wie ‚Honeoye‘ oder ‚Darselect‘, mittelfrühe wie ‚Korona‘ und späte wie ‚Florence‘ oder ‚Mieze Schindler‘. Kombinierst du früh und spät reifende Sorten, verlängerst du die Erntezeit von Anfang Juni bis in den Juli.

Aromatische Liebhabersorten wie ‚Mieze Schindler‘ brauchen allerdings eine Befruchtersorte in der Nähe, weil ihre Blüten selbst keinen Pollen liefern. Setze deshalb immer einige Pflanzen einer zweiten Sorte daneben, die zur gleichen Zeit blüht.

Junge Erdbeerpflanzen mit erster Blüte im Beet – wann Erdbeeren pflanzen hängt vom Pflanzentyp ab
Junge Erdbeerpflanzen brauchen vor dem Herbst einige Wochen, um einzuwurzeln. Foto: van asten maarten / Unsplash

Wann Erdbeeren pflanzen im Frühjahr – und wann lieber nicht

Eine Frühjahrspflanzung ist kein Fehler, aber ein Kompromiss. Einmal tragende Erdbeeren, die du im März oder April setzt, blühen zwar teils noch im selben Jahr, bringen aber nur wenige, kleine Früchte. Viele Gärtner entfernen diese ersten Blüten sogar, damit die Pflanze ihre Kraft in Wurzeln und Blattmasse steckt.

Sinnvoll ist das Frühjahr dagegen für immertragende Erdbeeren. Diese tagneutralen Sorten wie ‚Ostara‘, ‚Mara des Bois‘ oder ‚Selva‘ bilden ihre Blüten unabhängig von der Tageslänge. Im April oder Mai gepflanzt, tragen sie ab Juli bis in den Herbst. Auch Monatserdbeeren, die kleinfruchtigen Verwandten der Walderdbeere, setzt du am besten im Frühjahr.

Zu spät ist es im Herbst ab Anfang Oktober. Dann reicht die Zeit bis zum Frost nicht mehr für eine gute Einwurzelung. Hast du noch Pflanzen übrig, setzt du sie lieber in Töpfe, überwinterst sie geschützt und pflanzt sie im März aus.

Regionale Unterschiede

In milden Lagen am Rhein, am Main oder am Bodensee kannst du Grünpflanzen bis Mitte September setzen. In rauen Lagen der Mittelgebirge oder im Alpenvorland endet die Pflanzzeit früher, dort solltest du bis Mitte August fertig sein. Als grobe Orientierung gilt: Jede Woche, die eine Pflanze vor Mitte September länger im Boden steht, zahlt sich im nächsten Juni aus.

Standort und Bodenvorbereitung

Erdbeeren brauchen einen sonnigen, luftigen Platz. Je mehr Sonne, desto süßer und aromatischer werden die Früchte. Ein leichter Wind trocknet Blätter und Früchte nach Regen schnell ab und beugt Grauschimmel vor.

Der Boden soll locker, tiefgründig und humusreich sein und Staunässe vermeiden. Ideal ist ein schwach saurer Boden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5. Wie du ihn bestimmst, erklärt unser Ratgeber Boden pH-Wert messen. Bereite das Beet zwei bis drei Wochen vor der Pflanzung vor, damit sich die Erde setzen kann:

  • Lockern: Boden spatentief lockern, Wurzelunkräuter wie Quecke und Giersch gründlich entfernen
  • Humus einarbeiten: etwa drei Liter reifen Kompost pro Quadratmeter flach einarbeiten
  • Schwere Böden: etwa 20 Zentimeter hohe Dämme aus humoser Erde anlegen, damit Wasser abfließt
  • Fruchtfolge: Erdbeeren frühestens nach vier bis fünf Jahren wieder auf dieselbe Fläche setzen

Gute Vorfrüchte sind Salat, Kohlrabi oder Radieschen. Tagetes als Vorkultur kann Nematoden im Boden zurückdrängen. Als Nachbarn eignen sich Knoblauch, Zwiebeln und Borretsch. Warum Knoblauch zwischen Erdbeeren eine beliebte Kombination ist, liest du im Artikel Knoblauch pflanzen.

Erdbeeren richtig pflanzen: Schritt für Schritt

Die richtige Pflanztiefe ist bei Erdbeeren entscheidend. Das Herz, also der Vegetationspunkt in der Mitte der Blattrosette, muss genau auf Höhe der Erdoberfläche liegen.

  1. Pflanzen wässern: Stelle Topfpflanzen vor dem Setzen für einige Minuten in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.
  2. Abstände markieren: Plane 25 bis 30 Zentimeter Abstand in der Reihe und etwa 40 bis 60 Zentimeter zwischen den Reihen.
  3. Pflanzloch graben: Hebe ein Loch aus, das etwas größer ist als der Wurzelballen.
  4. Wurzeln ausrichten: Bei wurzelnackten Pflanzen kürzt du sehr lange Wurzeln leicht ein und lässt sie senkrecht nach unten hängen, ohne sie umzuknicken.
  5. Pflanze einsetzen: Setze die Pflanze so, dass das Herz frei bleibt und nicht mit Erde bedeckt ist.
  6. Andrücken: Fülle Erde auf und drücke sie rundherum fest an, damit die Wurzeln guten Bodenkontakt haben.
  7. Angießen: Gieße jede Pflanze gründlich an und halte den Boden in den ersten zwei bis drei Wochen gleichmäßig feucht.

Setzt du zu tief, fault das Herz. Setzt du zu hoch, trocknen die Wurzelansätze aus, und die Pflanze kippt. Kontrolliere nach dem ersten kräftigen Gießen noch einmal die Höhe und korrigiere sie bei Bedarf.

Erdbeerpflanze mit weißen Blüten und grünen Blättern im Frühjahr nach dem Erdbeeren pflanzen im Spätsommer
Die Blüten im Mai hat die Pflanze bereits im vorangegangenen Herbst angelegt. Foto: Sandra Luimes / Unsplash

Erdbeeren im Hochbeet und Kübel

Im Hochbeet erwärmt sich die Erde schneller, und die Früchte hängen sauber über den Rand. Die Pflanztermine bleiben dieselben wie im Beet. Wie du ein Hochbeet passend aufbaust, steht im Ratgeber Hochbeet befüllen. Für Balkonkästen und Ampeln eignen sich immertragende Sorten, die du im April oder Mai pflanzt.

Ableger gewinnen: Junge Pflanzen aus dem eigenen Beet

Erdbeeren vermehren sich über Ausläufer. An diesen langen Trieben entstehen kleine Tochterpflanzen, die selbst Wurzeln bilden. Markiere schon zur Ernte im Juni die gesündesten und ertragreichsten Mutterpflanzen.

Im Juli lässt du an diesen Pflanzen je zwei bis drei Ausläufer wachsen. Stelle unter die erste Tochterpflanze eines Ausläufers einen kleinen Topf mit Erde und fixiere sie mit einem Drahtbügel. Nach drei bis vier Wochen hat sie Wurzeln gebildet. Dann trennst du sie von der Mutterpflanze und setzt sie bis Mitte August ins neue Beet.

Vermehre nur von gesunden Pflanzen. Viruskranke oder von Wurzelpilzen befallene Bestände gibst du sonst direkt an die nächste Generation weiter. Kaufe deshalb alle paar Jahre zertifizierte Jungpflanzen zu.

Pflege nach dem Pflanzen bis zur ersten Ernte

Nach der Pflanzung im Spätsommer brauchen Erdbeeren vor allem Wasser. Gieße bei Trockenheit regelmäßig, damit die Wurzeln weiterwachsen. Entferne in den ersten Wochen alle neuen Ausläufer, denn sie kosten Kraft, die die Pflanze für ihre Blütenanlagen braucht.

Im Winter brauchen Erdbeeren meist keinen Schutz. Nur bei strengem Kahlfrost ohne Schnee deckst du sie locker mit Reisig oder Vlies ab. Im März drückst du Pflanzen, die der Frost aus dem Boden gehoben hat, wieder an.

  • Frühjahr: schwache Pflanzen leicht mit organischem Beerendünger versorgen, Boden flach lockern
  • Blüte im Mai: Stroh unter die Pflanzen legen, damit die Früchte sauber bleiben
  • Ernte im Juni: faule Früchte sofort entfernen, um Grauschimmel einzudämmen
  • Nach der Ernte: altes Laub abschneiden, Stroh entfernen, düngen

Für schön geformte Früchte brauchen Erdbeeren Bestäuber. Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen sorgen dafür, dass alle Nüsschen auf der Frucht befruchtet werden. Fehlt die Bestäubung, entstehen kleine, verkrüppelte Früchte. Ein naturnaher Garten mit früh blühenden Pflanzen in der Nähe des Erdbeerbeets zahlt sich daher direkt in der Ernte aus.

Warum Stroh unter Erdbeeren so gut funktioniert und wie dick die Schicht sein sollte, liest du in unserem Ratgeber Mulchen. Einen kompakten Überblick über alle Arbeiten im Jahreslauf bietet zudem der Jahresfahrplan Erdbeeren der bayerischen Gartenakademie.

Person pflückt reife Erdbeeren von den Pflanzen im Feld
Im zweiten Standjahr tragen Erdbeeren am besten, nach zwei bis drei Erntejahren folgt ein neues Beet. Foto: Hailey Tong / Unsplash

Typische Fehler beim Pflanzzeitpunkt

Viele Probleme mit Erdbeeren beginnen schon bei der Planung. Diese Fehler sehe ich in Hausgärten am häufigsten:

  • Zu spät gepflanzt: Grünpflanzen im Oktober bringen im ersten Jahr kaum Ertrag und frieren leicht hoch.
  • Altes Beet verjüngt: Ein Beet, das vier oder fünf Jahre steht, trägt kleine Früchte und ist anfällig für Krankheiten. Nach zwei bis drei Erntejahren lohnt ein neues Beet an anderer Stelle.
  • Herz verschüttet: Zu tief gesetzte Pflanzen faulen gerade bei nassem Herbstwetter.
  • Trockenheit nach dem Pflanzen: Im August verdunstet viel Wasser. Fehlt es in den ersten Wochen, wurzeln die Pflanzen schlecht ein.
  • Ausläufer stehen gelassen: Sie schwächen junge Pflanzen genau in der Phase der Blütenbildung.
  • Falscher Pflanzentyp: Immertragende Sorten im Spätsommer gesetzt verschenken ihre Stärke, einmal tragende im Frühjahr gesetzt bringen im ersten Jahr kaum Früchte.

Wer diese Punkte beachtet und Erdbeeren pflanzt, solange der Spätsommer noch warm ist, legt den Grundstein für drei gute Erntejahre. Plane den Termin deshalb schon im Frühjahr ein und bestelle Jungpflanzen rechtzeitig, denn gute Sorten sind im August oft schnell vergriffen.

Häufige Fragen: Wann Erdbeeren pflanzen?

Wann ist die beste Zeit, um Erdbeeren zu pflanzen?

Die beste Zeit für einmal tragende Gartenerdbeeren ist Ende Juli bis Mitte August. Dann wurzeln die Pflanzen bis zum Herbst gut ein und legen genug Blütenknospen für die Ernte im nächsten Juni an. Immertragende Sorten und Frigopflanzen setzt du dagegen im Frühjahr bis Frühsommer.

Kann man Erdbeeren im September noch pflanzen?

Ja, bis etwa Mitte September ist die Pflanzung noch möglich, vor allem in milden Regionen. Die Pflanzen bilden dann allerdings weniger Blütenanlagen, sodass die erste Ernte kleiner ausfällt. Ab Oktober wurzeln sie kaum noch ein und frieren im Winter leicht hoch. Gieße spät gesetzte Pflanzen besonders gründlich.

Kann man Erdbeeren auch im Frühjahr pflanzen?

Ja, aber bei einmal tragenden Sorten ist der Ertrag im ersten Jahr gering, weil die Blütenanlagen fehlen. Im Frühjahr lohnen sich vor allem immertragende Sorten wie ‚Ostara‘ oder ‚Mara des Bois‘, die ab Juli tragen. Frigopflanzen setzt du von Mai bis Juli und erntest schon nach wenigen Wochen.

Wie tief setzt man Erdbeerpflanzen?

Setze Erdbeerpflanzen so, dass das Herz in der Mitte der Blattrosette genau auf Höhe der Erdoberfläche liegt. Wird es mit Erde bedeckt, fault es leicht. Steht die Pflanze zu hoch, trocknen die Wurzeln aus. Drücke die Erde gut an und gieße gründlich, danach kontrollierst du die Höhe noch einmal.

Wann setzt man Erdbeer-Ableger ein?

Ableger setzt du ein, sobald sie gut bewurzelt sind, meist Ende Juli bis Mitte August. Lass dafür im Juli an gesunden Mutterpflanzen die erste Tochterpflanze eines Ausläufers in einem Topf anwurzeln. Nach drei bis vier Wochen trennst du sie ab und pflanzt sie ins neue Beet.

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